Eine Spur wilder – Nationalpark aus der Nähe

Mit einer Fläche von 10.062 Hektar ist der Nationalpark Schwarzwald die Heimat von vielerlei Arten, wie Dreizehenspecht, Sperlingskauz und Borkenkäfer. Wir waren dort und haben uns alles etwas näher angesehen.

Stehendes Totholz_LH      Zwischenstop_2_AL

Um 8 Uhr ging es wieder mit dem uns bereits bekannten Reisebus los. Nach einer ca. zweistündigen Fahrt erreichten wir Seebach. Dort befindet sich das Infozentrum Ruhestein des Nationalparks in dem wir eine spannende Präsentation verfolgten. Patrick Stader, ein Parkranger, und Dorothea Schulze, eine Umweltpädagogin, begleiteten uns den Tag durch den Nationalpark. Nach der Präsentation ging es dann endlich raus an die kalte, eisige Schwarzwaldluft und auf eine Wanderung zum Wildsee im Herzen oder, wie uns Patrick erklärte, in der Kernzone des Nationalparks. Dort gibt es einen Bannwald, der schon vor 100 Jahren komplett aus der Bewirtschaftung genommen wurde. Auf dem Weg machten wir an einigen Orten halt und erledigten Aufgaben zum Thema Natur/Wald. Der Ausblick auf den Wildsee war interessant, da wir unter anderem mit dem Fernglas andere Wanderer und die vom Borkenkäfer befallenen Zonen beobachtet haben. Nach der Wanderung diskutierten wir in einer Fragerunde über unsere erarbeiteten Themen und besichtigten noch das kleine Infomuseum im Naturschutzzentrum Ruhestein. Da wir nicht zu spät zurück sein wollten fuhren wir gegen 15 Uhr nach Hause. Im Gepäck hatten wir wieder einige neue Details und Ideen, die unsere Artikel bereichern werden.

Wildsee_LH    Baumstumpf_AL

von Luka Hoschka
 
Bildquellen: Nachwuchsjournalisten und GNF-Archiv
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