Die Moorbahnfahrt – ein wackeliges Erlebnis

Lisa und Pia stapfen durch das Moor

Knietief durchs Moor

Knietief durchs Moor zu stapfen – das was ein Teil unseres Nachmittags im Naturschutz Informationszentrum (NIZ) in Goldenstedt. Neben einer kleinen Ausstellung und einem Rundwanderweg mit Informationstafeln ließen es sich einige von uns nicht nehmen, den Moorlehrpfad auszuprobieren – gut, dass es am Ende einen Wasserschlauch zum Säubern der Füße gab!

Den Tagesabschluss bildete eine Moorbahnfahrt der besonderen Art. Der Zugführer, der mit seiner ausgeprägten metallischen und malerischen Körperverzierung so gar nicht dem Bild eines Zugführers entsprach, begleitete uns mit seiner spannenden und humorvollen Art. Die Moorbahn wackelte langsam und holprig durch das Moor. Außer Zugführer, Moorbahn und der mitreisenden Seniorengruppe war aber auch der Weg durch das unberührte Moor ein tolles Erlebnis. So bekamen wir während der einstündigen Fahrt Einblicke in diese Landschaft, wie man sie auf einer normalen Wanderung vielleicht nicht erhalten hätte.

Moorbahn

Moorbahn

Insgesamt können wir die Moorbahnfahrt empfehlen. Die Besucher aller Altersgruppen bekommen hier spannende Antworten auf all ihre Fragen zum Moor und die Sicht auf das Moor wird zu einem einprägenden Erlebnis, was einem noch länger in Erinnerung bleibt.

Über den ersten Teil unserer Exkursion nach Vechta könnt ihr im Bericht „Von Muffins, Mooren und Buchweizenpfannkuchen“ noch mehr lesen.

Jana W. und Jana L.

2 Comments
  1. Sehr gut Jana & Jana. Genau so habe ich den Tag auch empfunden. Vielleicht könnte man noch erwähnen, dass die Moorbahnfahrt nicht ganz so schnell und gut verlaufen ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.